Sur un invariant cinématique et le théorème de la composition des vitesses.

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Publication:1464724





Die Differenz der Projektionen der Geschwindigkeiten zweier Punkte auf ihre Verbindungslinie ist bekanntlich gleich \(\dfrac{dr}{dt}\), wo \(r\) die Länge der Verbindungsstrecke ist. Diese Differenz ist also invariant gegen die Änderung des Bezugssystems. Aus dieser Tatsache kann man die Gesetze der Relativbewegung ableiten.












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