Het veld van een enkel centrum in \textit{Einstein}'s theorie der zwaartekracht, en de beweging van een stoffelijk punt in dat veld. (Das Feld eines einzelnen Zentrums in \textit{Einstein}s Theorie der Gravitation und die Bewegung eines Teilchens in diese

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Der Verf. findet für das \(ds^2\) des genannten Feldes die nämliche Lösung wie \textit{Schwarzschild} (Berl. Ber. 1916, 189). Es lautet in Polarkoordinaten \(r, \vartheta, \varphi\) \[ (1)\quad +ds^2=-\frac{dr^2}{1-\frac \alpha r} - r^2 d \vartheta^2 - r^2 \sin^2 \vartheta dx^2 + \left( 1-\frac \alpha r \right) dt^2. \] \(\alpha\) ist der doppelten Masse des punktförmigen Zentrums proportional und ist eine kleine Größe ``erster Ordnung. Die Zeiteinheit ist so gewählt, daß\ die Lichtgeschwindigkeit für \(\alpha = 0\) gleich 1 wird. Die Bewegung eines Partikels in diesem Feld geschieht in ebenen Bahnen, wobei zwei dem Flächensatz und dem Energiesatz der klassischen Mechanik analoge Integrale gelten. (Die Werte \(r \leqq \alpha\) müssen hierbei ausgeschlossen werden.) Wenn die Bahnebene mit der Ebene \(\vartheta=\frac \pi 2\) zusammenfällt, lautet die Gleichung der Bahnkurve in Polarkoordinaten, sofern die Bewegung entweder periodisch ist oder unperiodisch, jedoch so, daß\ die Bahn ins Unendliche reicht: \[ (2)\quad \frac \alpha r =\frac 13+e_3+\frac{(e_1-e_3)(e_2- e_3)}{\wp (\tfrac 12 \varphi)-e_3}, \] worin \(\wp\) die \textit{Weierstr aß}sche elliptische Funktion mit den Verzweigungspunkten \(e_1>e_2>e_3\) (sämtliche reell) und den Perioden \(2\omega_1\) (reell) und \(2\omega_3\) (rein imaginär) ist. Die \(e\) berechnen sich aus den Integrationskonstanten der genannten zwei Integrale. Bei der Kleinheit von \(\alpha\) ist die \(\wp\)-Funktion nahezu in eine gewöhnliche Kreisfunktion ausgeartet \((e_2=e_3=-\frac 12 e_1)\), so daß\ (2) mit der bekannten \textit{Kepler}schen Polargleichung eines Kegelschnitts nahezu übereinstimmt. Genauer wird, wenn \(\varepsilon, p\) numerische Exzentrizität und Parameter dieses Kegelschnitts bedeuten: \[ (3)\quad e_1=\frac 23-\frac{2\alpha}{p}, \quad e_2=-\frac 13+\frac{\alpha(1+\varepsilon)}{p}, \quad e_3=-\frac 13+\frac{\alpha(1-\varepsilon)}{p} \] (bis auf Größen von der Ordnung \(\alpha^2\)). Für \(\lim \alpha=0\) erhält man somit wegen \([\wp(\frac 12 \varphi)]_{\alpha=0}=\frac 23+\text{cot}^2 (\frac 12 \varphi)\) aus (2) tatsächlich die \textit{Kepler}sche Gleichung: \[ (4)\quad \frac 1r=\frac{1- \varepsilon}{p}+\frac{2\varepsilon}{p} \sin^2(\tfrac 12 \varphi)=\frac{1-\varepsilon \cos \varphi}{p}. \] Genauer ergibt sich für die Periode der Bahn \(2\omega_1\) in \(\frac 12 \varphi\) oder \(4\omega_1\) in \(\varphi\): \[ (5)\quad 4 \omega_1=4 \int_{e_1}^\infty \frac{dz}{\sqrt{4(z- e_1)(z-e_2)(z-e_3)}} \sim 2\pi + \frac{3\alpha}{p} \pi, \] welche Formel mit der von \textit{Einstein} Berl. Ber. 1915, 831 (F. d. M. 45, 1120 (JFM 45.1120.*)) gegebenen übereinstimmt und die Perihelbewegung des Merkur erklärt. Für die Periodenzeit \(T\) findet sich an Stelle des dritten \textit{Kepler}schen Gesetzes, wenn \(a\) die große Halbachse bedeutet, die Formel \[ \frac{a^3}{T^2}=\frac{\alpha}{8\pi^2} \] (bis auf Größen von der Ordnung \(\alpha^2\) genau). (\(T\) ist die ganze Periode von Perihel bis zu Perihel.)












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