Über den \textit{Stridsberg}schen Beweis des \textit{Waring}schen Satzes.
\textit{Stridsberg} hat (F. d. M. 41, 224 (JFM 41.0224.*), 1910) den von \textit{Hausdorff} (F. d. M. 40, 237 (JFM 40.0237.*), 1909) vereinfachten \textit{Hilbert}schen Beweis des \textit{Waring}schen Satzes (F. d. M. 40, 236 (JFM 40.0236.*), 1909) dadurch systematisiert, daß er durch Einführung einer symbolischen Potenz \(h^\mu\) die Benutzung von Integralen vermied. Nur bei dem Beweise des Satzes, daß die \(m\) Größen \(\varrho, \ldots \varrho_m,\) die durch \(m\) lineare Gleichungen \[ \sum ^m_{\lambda n} \varrho _\lambda \vartheta _\lambda^\mu =h^\mu \qquad (\mu=0,1, \ldots, m-1) \] bestimmt sind, \textit{positiv} sind, tritt noch ein Integral auf. Der Verf. zeigt, daß eine geringfügige Änderung des \textit{Stridsberg}schen Gedankenganges auch diesen Punkt rein algebraisch erledigt.
This page was built for publication: Über den \textit{Stridsberg}schen Beweis des \textit{Waring}schen Satzes.
Report a bug (only for logged in users!)Click here to report a bug for this page (MaRDI item Q1479892)