Sull' elettrodinamica di \textit{Minkowsk}.

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Publication:1487873





Die vom Verf. 1909 entwickelte allgemeine Theorie der Elektrodynamik bewegter Körper, die die Theorien von \textit{Cohn,} \textit{Lorentz} und \textit{Minkowski} als Spezialfälle umfaßt, ergab für die ponderomotorische Kraft aus der \textit{Minkowski}schen Theorie nicht den von diesem selbst gefundenen Ausdruck. Verf. behauptete, daß seine Formel trotzdem dem Relativitätsprinzip genüge. Er weist das jetzt nach. Zunächst wird die Vektoranalysis für den vierdimensionalen Raum, soweit sie hier in Betracht kommt, entwickelt, und zwar in einer Form, die den Übergang zum dreidimensionalen Raum leicht gestattet; dann wird der Begriff des vierdimensionalen Tensors erläutert. Nach Aufstellung der Grundgleichnngen wird dann gezeigt, daß die von \textit{Minkowski} dem Ausdruck der ponderomotorischen Kraft zugefügte Zusatzkraft, die für die Erhaltung der Konstanz der Ruhmasse notwendig ist, für das Relativitätsprinzip und die Theorie entbehrlich ist. Die Annahme des Verf., daß die Ruhmasse mit der Entwickelung von \textit{Joule}scher Wärme wachse, genügt, wie \textit{Einstein} und \textit{Planck} gezeigt haben, dem Relativitätsprinzip.












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