Über nirgends singuläre lineare Differentialgleichungen zweiter Ordnung.

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Die Ermittlung der nirgends singulären linearen Differentialgleichungen zweiter Ordnung (vgl. \textit{Herglotz}, Math. Ann. 62, 329) ergibt sich in der vorliegende Arbeit als eine Einzelanwendung der Theorie der Überschiebungen der Formen eines algebraischen Gebildes, insbesondere der multiplikativen Formen, deren Grundzüge Verf. in zwei früheren Arbeiten (Gött. Nachr. 1894, 311; Math. Ann. 50, 381) entwickelt hat. - Die Methode bewährt sich auch für Kurven in drei - oder mehrdimensionalen Räumen, wie Verf. an dem Beispiel der Raumkurve \(C_6\) vom Geschlechte 4 auseinandersetzt.












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