Zusatz zu Art. 10^* S. 163 dieses Bandes.

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Man vergleiche das Referat über die beiden vorjährigen Abhandlungen des Verf., F. d. M. 34, 116, 1903, JFM 34.0116.01. Es werden nunmehr (JFM 35.0121.08) die typischen Gestalten der Gleichungen fünften und sechsten Grades näher untersucht. Vorausgeschickt werden Betrachtungen über die assoziierten Kovarianten einer binären Form \(f m\)-ter Ordnung. Diese sind, abgesehen von Zahlenfaktoren, außer \(f\) selbst, die Überschiebungen \( g = (f,f)_2, \; h = (f,g), \; h_4 = (f,f)_4, \; h_5 = (f,h_4), \; h_6 = (f,f_6) \) usf. Die ersten Koeffizienten dieser Formen erweisen sich als unabhängig vom Grade \(m\) von \(f\). Diese Eigenschaft kommt auch gewissen anderen Kovarianten zu; solche Kovarianten werden als permanente, kürzer als \( P\)-Kovarianten bezeichnet (die Engländer sagen ``Perpetuanten). Ein wertvolles Hülfsmittel zur Aufsuchung solcher Formen wird durch den \textit{Hermite}schen Satz geliefert. Zur Herstellung von Kovarianten und insbesondere Perpetuanten mit gegebenen Maßzahlen wird die Methode der symmetrischen Funktionen von Wurzeldifferenzen verwendet. Dabei tritt aber die Schwierigkeit auf, die etwaige Identität so erhaltener Bildungen zu erkennen, wofür eine Reihe von Prüfungsvorschriften gegeben wird. Mit diesen Hülfsmitteln werden die typischen Gestalten der Gleichungen fünften und sechsten Grades berechnet. In einem Zusatze wird eine \textit{Jacobi}sche Resolvente mit einer \textit{Cayley}schen verglichen.












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