On the envelope of the Simson line of a polygon.

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Fällt man von einem gegebenen Punkte eines Kreises Lote auf die vier Simson-(Wallace-)Geraden, welche zu den vier Dreiecken gehören, die je drei Ecken eines dem Kreise eingeschriebenen Vierecks als Ecken besitzen, so liegen bekanntlich die Fusspunkte dieser Lote auf einer Geraden. Diese Gerade soll nach dem Vorschlage des Verf. die Simson-Gerade des von den vier Punkten gebildeten Vierecks heissen. Das Verfahren kann, wie man weiter weiss, verallgemeinert werden; in dem vorliegenden Aufsatze werden manche mit diesen Linien zusammenhängende Resultate gegeben. Nimmt man die Axen durch den Mittelpunkt des Kreises vom Radius \(a\) und bezeichnet die Winkelcoordinaten von \(n\) Punkten auf der Peripherie mit \(2\alpha, 2\beta,\dots\), dagegen mit \(\pi-2\theta\) die Coordinate eines beliebigen anderen Punktes der Peripherie, so ist die Gleichung der Simson-Geraden: \[ \begin{aligned} & (x+\alpha \cos 2\theta) \cos (\alpha+ \beta+ \cdots + \overline{n-2}\theta)\\ + & (y-\alpha \sin 2\theta) \sin (\alpha+\beta+ \cdots +\overline{n2}\theta) = 2\cos (\alpha+\beta) \cos (\beta+\theta) \cdots.\end{aligned} \] Die Eingehüllte dieser Geraden für ein variables \(\theta\) wird bei verschiedenen Werten von \(n\) betrachtet.












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