On the Surface and Curves that Passes through the Verticies of the Infinite Polyhedron Formed From the Tangent Planes to a twisted Cubic.

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Zum Beweise der Steiner'schen Sätze über einem Kegelschnitt eingeschriebene Polygone hatte Herr Darboux (Sur une classe remarquable de courbes Mém. de Bord. IX. p. 183 ff., s. F. d. M. V. 1873. p. 399, JFM 05.0399.01) als Coordinaten eines Punktes die Parameter der von demselben an einen festen Kegelschnitt gehenden Tangenten eingeführt. Herr Cremona erweitert diese Betrachtung für den Raum. Bekanntlich sind die Parameter der drei Schmiegungsebenen der Raumcurve dritter Ordnung \[ x_1: x_2: x_3: x_4= \omega^3 :3 \omega^2: 3\omega :1, \] welche durch den Punkt \(x_1 x_2 x_3 x_4\) gehen, die Wurzeln \(\omega_1 \omega_2 \omega_3\) der Gleichung: \[ x_4 \omega^3 -3 x_3 \omega^2 +3 x_2 \omega -x_1 =0, \] also: \[ x_1: x_2: x_3: x_4 = \omega_1 \omega_2 \omega_3: \omega_2 \omega_3 + \omega_1 \omega_3 +\omega_1 \omega_2: \omega_1 + \omega_2 + \omega_3: 1. \] Eine Gleichung \(n^{\text{ten}}\) Grades \(f( \lambda_1 \lambda_2 \omega)=0\) in Bezug auf \(\omega\) mit zwei willkürlichen Parametern \(\lambda_1, \; \lambda_2\) bezeichnet daher den Ort der Punkte, deren drei Schmiegungsebenen derselben genügen, wenn man aus \[ f\; (\lambda_1 \lambda_2 \omega_1) =0, \quad f\; ( \lambda_1 \lambda_2 \omega_2) =0, \quad f\; ( \lambda_1 \lambda_2 \omega_3) =0 \] die \(\lambda_1 \; \lambda_2\) eliminirt. Sind die \(\lambda_1 \; \lambda_2\) linear in \(f\) enthelten, so entsteht eine in den \(\omega\) symmetrische Gleichung \((n-2)^{\text{ten}}\) Grades, d. h. eine Oberfläche \((n-2)^{\text{ter}}\) Ordnung. Dieselbe ist gleichzeitig der Ort der Ecken von \(\infty^2\) vollständigen Polyedern, deren \(n\) Ebenen die Curve osculiren. Da drei solche Polyeder die Gleichung der Fläche bestimmen, so folgt: Die Ecken von drei vollständigen \(n-\)flächigen Polyedern, deren Ebenen Schmiegungsebenen der \(R_3\) sind, liegen auf einer Fläche \((n-2)^{\text{ter}}\) Ordnung, welche die Ecken von \(\infty^2\) anderen analogen Polyedern enthält. Herr Cremona erläutert dann mit Hülfe eines anderen Satzes, der ebenfalls eine Verallgemeinerung eines Darboux'schen ist, dass diese Fläche construirt wird, wenn man sie durch alle \(\frac{ n \cdot (n-1) . (n-2)}{ 1. 2. 3}\) Ecken des ersten, durch die \(\frac{ (n-1) . (n-2)}{ 1 . 2}\) in einer Ebene gelegenen des zweiten, endlich durch die \(n-2\) auf einer Kante des dritten befindlichen hindurchlegt.












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