On the construction of arithmetics

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Verf. sucht zunächst die Peanoschen Axiome in 2 Punkten zu verbessern: 1. ersetzt er die von Peano zugrunde gelegte Gegenstandsfunktion ``der Nachfolger von durch eine Relation ``\(x\) folgt unmittelbar auf \(y\), um die im Begriff ``der Nachfolger implizit enthaltene Existenz und Einzigkeit voneinander trennen zu können; 2. beweist er die Unabhängigkeit seiner Axiome. Bemerkenswert ist ferner, daß die Reflexivität, Symmetrie und Transitivität der Gleichheitsbeziehung (welche als 2. Grundbegriff auftritt) nicht eigens postuliert wird, sondern aus den anderen Axiomen folgt. Bezüglich der höheren Zahlarten (Brüche, negative Zahlen usw.) werden 2 (z. T. schon von B. Russell vertretene) Thesen aufgestellt und begründet, nämlich: 1. Es ist zweckmäßig, die Erweiterungen nicht durch Adjunktion ``neuer Zahlen zu den schon vorhandenen ``alten vorzunehmen, sondern in der Weise, daß man einen ganz neuen Dingbereich konstruiert, der einen mit dem früheren isomorphen Teil enthält. 2. Es ist zweckmäßig, die negativen Zahlen erst nach den gebrochenen und irrationalen einzuführen (u. a. wegen des einfacheren Aufbaus der Schnittheorien im Bereich der positiven Brüche). Hinsichtlich der Einführung der reellen Zahlen weist Verf. auf die Vorteile einer zuerst von A. Capelli angegebenen Methode hin, nach welcher reelle Zahlen definiert werden als Paare von nicht leeren Mengen \(M_1/M_2\) rationaler Zahlen, die den Bedingungen genügen, daß: 1. jede Zahl aus \(M_1\leq\) ist jeder Zahl aus \(M_2\), 2. zu jedem positiven \(\delta\) \(2\) Zahlen \(a, b\) existieren, so daß \(a\in M_1\), \(b\in M_2\), \(b-a < \delta\). Die Ableitung der Rechengesetze für nicht negative reelle Zahlen auf Grund der genannten Definition wird in allen Einzelheiten durchgeführt.











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