Berechnung der natürlichen Linienbreite auf Grund der Diracschen Lichttheorie.

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Die Gleichungen der \textit{Dirac}schen Lichttheorie werden nach einem neuen Näherungsverfahren aufgelöst, indem von vornherein für die Abklingung eines angeregten Zustandes ein radioaktives Zerfallsgesetz zugrunde gelegt wird, dessen Widerspruchslosigkeit sich nachher verifizieren läßt. Es ergeben sich Formeln für die Verteilung der Intensität innerhalb einer Linie, wie sie von der klassischen Dispersionstheorie für gedämpfte harmonische Oszillatoren geliefert werden. Ein Zusammenhang zwischen mittlerer Lebensdauer und Linienbreite wird hergestellt; jedoch ist für die Linienbreite nicht allein die Lebensdauer des Anfangszustandes, sondern auch die des Endzustandes maßgebend.












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