Zum Photoeffekt an Metallen.

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Das Metall wird schematisiert als eine Anzahl nebeneinanderliegender Kästen von der Dicke der mittleren freien Weglänge der Elektronen. Die Eigenfunktionen in jedem dieser Kästen sind dann einfache Sinusschwingungen. Für jeden dieser Kästen wird der Photoeffekt berechnet, wobei aber die Schwächung durch Absorption für jeden Kasten berücksichtigt werden muß, je nach dem er als erster, zweiter usf. von der Lichtwelle getroffen wird. Die Photoeffekte der einzelnen Kästen werden addiert.












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