Sur les domaines formés par les points représentant les valeurs communes d'un couple de fonctions analytiques.
Gegeben sei eine Familie \((f, g)\) von Funktionenpaaren, wobei \(f(z)\) und \(g (z)\) in einem Gebiete \(G\) analytisch seien. Es werde angenommen, daß es innerhalb der Familie \((f)\) und innerhalb der Familie \((g)\) keine unendliche Funktionenfolge \(f\) bzw. \(g\) gebe, die innerhalb \(G\) gleichmäßig gegen eine konstante Funktion konvergiere. Die Summe \(f + g\) nehme weiterhin den Wert 1 höchstens \((q - 1)\)-mal an. Andererseits nehme jede Funktion \(f\) und \(g\) den Wert Null wenigstens \(q\)-mal in einem Gebiete \(\overline g\) (\(\overline g\subset G\)) an, und es sei \(f(z_0) = g(z_0) = 0\) (\(z_0\subset \overline g\)). Außerdem sei eine reguläre Folge von Kreisringen gegeben, die den Koordinatenursprung als Zentrum haben und nicht den Punkt 1 enthalten. Regulär heißt dabei eine Kreisringfolge \(G_n\), wenn die äußeren Radien der Kreisringe mit wachsendem \(n\) gegen Null gehen. Verf. beweist dann den Satz: Jedem Kreisringe \(G_n\) dieser Folge kann man einen andern \(G_{n+p}\) derart entsprechen lassen, daß jedes Funktionenpaar unserer Familie, das nicht \(G_n\) wenigstens \(q\)-mal überdeckt, \(G_{n+p}\) wenigstens \(q\)-mal überdeckt. Unter den gleichen Voraussetzungen folgen eine Reihe von ähnlichen Sätzen.
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