Les cercles de remplissage des fonctions méromorphes ou entières et le théorème de Picard-Borel.

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Teil I führt zu folgendem Satz: \(f(z)\) sei in einem Gebiet meromorph, welches einen Bereich \(B\) enthält, in dem \(f(z)\) mehr als \(N\)-mal jeden Wert annimmt, dessen sphärisches Bild einem gewissen Kreis vom Radius \(\frac{1}{2}\) angehört. Man teile \(B\) in \(p\) Teilbereiche, konstruiere Kreise, die je einen derselben enthalten und betrachte Kreise vom gleichen Mittelpunkt und vom 20-fachen Radius. Unter diesen Kreisen ist mindestens einer, in dem \(f(z)\) mehr als \(\dfrac{N}{700p}\)-mal jeden Wert annimmt mit Ausnahme derer, deren sphärisches Bild einem oder dem anderen von zwei sphärischen Kreisen vom Radius \(e^{-\dfrac{N}{700p}}\) angehört. Dieser Satz führt zu genauen Abschätzungen von unteren Grenzen für die Radien der cercles de remplissages. Die \textit{Valiron}sche bei ganzen Funktionen gefundene Schranke wird auf meromorphe Funktionen mit Ausnahmewert übertragen. Das Studium der Winkelausdehnung der Bereiche, in welchen \(|\,f(z)\,|\) eine gewisse Schranke übersteigt, erlaubt es, den \textit{Wiman}schen Satz über ganze Funktionen einer Ordnung kleiner als \(\frac{1}{2}\) auf gewisse Funktionen auszudehnen, deren Ordnung zwischen \(\frac{1}{2}\) und 1 liegt. Hieraus lassen sich weiter Schlüsse auf die Verteilung der cercles de remplissage ziehen. Den Schluß der Arbeit bildet ein eingehendes Studium der ganzen Funktionen, welche höchstens zwei geradlinige \textit{Borel}sche Richtungen besitzen.












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