Sul limite dell'intersezione di due curve variabili sopra una superficie, le quali tendano ad avere una parte comune.

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Publication:2578423





In einer großen Abhandlung über kontinuierliche Systeme von Kurven auf einer algebraischen Fläche (Atti Accad. Ital., Mem. Cl. Sci. fis. mat. natur. 12 (1941), 337-430; F. d. M. 67, 606 (JFM 67.0606.*)) hat Verf. als Hilfslemma folgenden Satz benutzt: Auf einer algebraischen (oder analytischen) Fläche, seien zwei algebraische (oder analytische) Kurven \(E\) und \(H\) gegeben, die holomorph mit einem Parameter \(t\) variieren können; für \(t\to 0\) sei \(E\to E_0=C+D\) und \(H\to H_0=C+L\), so daß \(E\) und \(H\) für \(t\to 0\) eine gemeinsame Komponente haben; ist \(O\) ein Schnittpunkt von \(C\) und \(D\), so gibt es zwei Schnittpunkte von \(E\) und \(H\), die für \(t\to 0\) gegen \(O\) konvergieren. Nun hat Bompiani ein Beispiel gegeben, wo ein einziger Schnittpunkt von \(E\) und \(H\) gegen \(O\) konvergiert. Verf. hat daher seinen Beweis durchgesehen und ist zum Schluß gekommen, daß tatsächlich im allgemeinen nur ein einziger Schnittpunkt gegen \(O\) konvergiert. Der Fehler steckt in einigen Infinitesimalbetrachtungen. Die Schlüsse der obenzitierten Untersuchung des Verf. können aber auf anderem Wege erhalten werden.












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