Sur le problème de représentation conforme de Helmholtz.
Verf. setzt frühere Resultate fort (J. Math. pur. appl., Paris, (9) 20 (1941), 35-103; F. d. M. 67), indem er das Problem der Unstetigkeitsflächen von Helmholtz in einer begrenzten Flüssigkeit untersucht unter der Annahme einer Kontur mit Winkelpunkten. Die Funktion \(\psi (l)\), die in intrinseker Weise diese Kontur definiert, möge die Bedingungen erfüllen \(\varepsilon \leqq \psi (l) \leqq \pi - \varepsilon \) \((0\leqq l\leqq \beta\), \(0<\varepsilon <\pi)\) und sei stetig für \(0\leqq l\leqq \beta\) bis auf \(n\) Punkte \(l_i\), wo sie Unstetigkeiten erster Art besitze. In den Intervallen \(l_i\leqq l\leqq l_{i+1}\) möge sie ferner einer Hölderbedingung genügen. Unter diesen Voraussetzungen wird die Lösung des Problems zurückgeführt auf die Lösung einer Funktionalgleichung \(x = F (x)\) vom Typ von \textit{Leray} und \textit{Schauder} (Ann. sci. École norm. sup. (3) 51 (1934), 45-78; JFM 60.0322.*), wodurch Verf. die Existenz mindestens einer Lösung der Helmholtzschen Aufgabe beweisen kann.
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