Zur Theorie der Wirbelbewegung. Berichtigung.
Im Rahmen des ebenen Problems einer unbegrenzt ausgedehnten idealen Flüssigkeit wird auf Grund des Hamiltonschen Prinzips ein bereits von \textit{A. Kneschke} (Z. angew. Math. Mech. 18 (1938) 343-346; JFM 64.0852.*) angegebenes Minimalprinzip gewonnen, aus dem sich die Bewegungsgleichungen eines Systems isolierter, sich wechselseitig beeinflussender Wirbelpunkte ableiten lassen. Dieses Prinzip wird auf den Fall einer ebenen Wirbelschicht übertragen, und aus den zugehörigen -hier durch ein nachträglich vom Verf. berichtigtes Versehen in unzutreffender Form angeführten -- Eulerschen Differentialgleichungen kann alsdann der Abwind am Ort einer tragenden Linie in Übereinstimmung mit einer bekannten Formel der Prandtlschen Tragflügeltheorie berechnet werden.
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