Berechnung magnetischer Linsen mit gegebener Feld\-form.

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Publication:2579324





Verf. stellt sich die Aufgabe, für eine magnetische rotationssymmetrische Linse, für die die axiale Feldverteilung die typische, durch die Funktion \[ H(z)=\frac{H_0}{\left[1+\left(\dfrac{\phantom{c}}{\phantom{c}}\right)\right]^\mu} \] dargestellte Form besitzt, wo \(\mu\) ganz- oder halbzahlig sein kann, den Verlauf der Elektronenstrahlen zu berechnen unter Beschränkung auf paraxiale Strahlen. Nach Aufstellung der Differentialgleichung löst er diese, die sich auf eine Form bringen läßt, die zu den Hillschen Differentialgleichungen gehört, nach einer Methode, die eine Verallgemeinerung der von Ince für die Lösung der Mathieuschen Differential\-gleichung benutzten Methode darstellt, in die die hier geltende Differentialgleichung für \(\varkappa=2\mu-2 = 1\), d. h. \(\mu=\frac32\) übergeht. Die Lösung geschieht durch Ansatz einer Lösung in allgemeiner Form und Koeffizientenvergleich. Es werden weiter eine Lösung mittels Störungsrechnung durchgeführt und Beziehungen für Brenn\-punkt und Brennweite angegeben. Zum Schluß wendet Verf. die von ihm entwickel\-ten Formeln auf ein numerisches Beispiel an, indem er \(\mu= 2\), d. h. \(\varkappa=2\) setzt, was einer von Siegbahn konstruierten Linse entspricht.












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