Geometrie und Wellenmechanik. III. Die Elemente auf der Eigenwertfläche und der Kernfläche.
Verf. baut ein Schema von Blättern, Kreisringen und Radien auf, um die Quantenzahlenkombinationen des Einelektronensystems darzustellen; die so entstandene Darstellung der Spektraleigenschaften eines solchen Systems und der Ergebnisse der Kernphysik scheint kein neues Licht auf diese Fragen zu werfen. Die daraus hergeleitete Klassifikation der chemischen Elemente weist folgenden Nachteil auf: Die elektronische Struktur des Atoms eines Elementes wird nicht durch die dem Element angewiesene Lage allein bestimmt, vielmehr ist zu ihrer Kenntnis der Durchlauf der ganzen Folge der vorangehenden Elemente erforderlich (Übergang von der idealen zur realen Folge); dabei ist die Forderung zu stellen, daß die Bindung eines neuen Elektrons beim Übergang von einem Element zum folgenden die frühere Konfiguration unverändert läßt, und diese Annahme scheint sich für das Chrom deutlicherweise nicht zu bewähren. Teil I, II, Jber. Deutsche Math.-Verein. 49 (1940), Abt.~1, 215-242; 50 (1940), Abt.~1, 121-129; F.~d.~M.~66, 776-777.
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