L'axiomatique des opérations constitutives du temps.

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Publication:2579563





Verf. versucht eine axiomatische Formulierung der Operationen, die bei der in der vorhergehenden Arbeit beschriebenen psychologischen Konstruktion auftreten. Er findet dabei denselben Mechanismus wie bei der Entstehung der Zahl aus einer Synthese der Klasse und der ``asymmetrischen Relation. Die zeitliche Ordnung und die Aneinanderfügung der Intervalle entsprechen der Bildung der Ordinal- bzw. Kardinalzahl. Verf. unterscheidet die qualitative Zeit, die auf der Ordnung der Ereignisse und der Aneinanderfügung der Intervalle beruht, von der metrischen Zeit. Der Übergang von der ersten zur zweiten vollzieht sich, sobald die Möglichkeit besteht, die Intervalle als untereinander gleich und trotzdem durch ihre Ordnungsfolge als verschieden anzusehen. Die einzelnen Operationen, die zum Aufbau dieser Begriffe nötig sind, werden in einer Art Axiomatik entwickelt. Bemerkenswert ist der Nachweis, daß eine solche Messung der Zeit nur möglich ist, wenn man voraussetzt, daß sie reversibel ist, d. h. in Gedanken in beiden Richtungen durchlaufen werden kann.












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