Über die Existenz von Algebren beliebigen Ranges mit quadratischer Normenform.
Verf. untersucht, ob einer assoziativen Algebra \(A\) von beliebigem Rang \(n\) eine quadratische Form \(f\) mit Koeffizienten aus dem Grundkörper von \(A\) als Normenform zugeordnet werden kann. Es zeigt sich, daß dabei \(f\) drei wesentliche, für \(n = 2\) (quadratische Körper) und \(n = 4\) (Quaternionen) vorhandene, Eigenschaften verliert. Verf. beweist nämlich durch Ausnützung des Assoziativgesetzes für \(n \neq 1, \,2\) oder 4: 1) Es gibt keine lineare Substitution \(S\) auf die Komponenten des allgemeinen Elementes \(a\) von \(A\), so daß \(f\) als Produkt von \(a\) und seinem ``Konjugierten \(Sa\) erhalten werden könnte. 2) \(f\) ist nicht multiplikativ. 3) Versteht man unter der Darstellungsnorm \(D(a)\) von \(a\) die Determinante derjenigen Matrix, die \(a\) in der regulären Darstellung von \(A\) zugeordnet ist, so ist \(D(a)\) nicht Potenz einer Form \(f\).
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