De la constante arbitraire dans les opérations d'intégra\-tion.
Eine Funktion \(\varphi(x, y)\) heißt unbegrenzt symmetrisch, wenn \(\varphi(x, y)\) symmetrisch in \(x\) und \(y\), \(\varphi[x,\varphi(y, z)]\) symmetrisch in \(x\), \(y\) und \(z\) ist. Diese Eigenschaft bleibt dann bei weiteren Iterationen bestehen (vgl. auch \textit{C. Bourlet}, C. R. Acad. Sci., Paris, 124 (1897), 348-351; F. d. M. 28, 352 (JFM 28.0352.*)). Das einfachste Beispiel ist die Addition. Die Berechnung von \(x\) aus \(z=\varphi(x, y)\) führt auf Funktionen, die der Subtraktion entsprechen. -- Addition (und Subtraktion) tritt bei den Integrationskonstanten, wie sie bei der Lösung der Differentialgleichung \(\dfrac{dy}{dx}=f(x)\) vorkommen, auf. Andere Differentialgleichungen führen auf weniger einfache Ausdrücke dieser Art. -- Denkt man sich die Differentialgleichung nach dem Verfahren von Cauchy durch Aussagen über die Differenzen \(y_1 - y_0\), \(y_2 - y_1\),\dots, \(y - y_{n-1}\) ersetzt, so kann die Integration der Differentialgleichung als eine Elimination der Zwischenwerte \(y_1\), \(y_2\),\dots, \(y_{n-1}\) aufgefaßt werden.
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