Relative dimensionality in operator rings.

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Publication:2582345





\(M\) sei ein Ring von Operatoren im Hilbertschen Raum mit Einheitselement. Lassen sich zwei abgeschlossene lineare Mannigfaltigkeiten \(m\) und \(n\) durch einen partiell isometrischen Operator \(U\) aus \(M\) aufeinander abbilden, so heißen die zu \(m\) und \(n\) gehörigen Projektionsoperatoren \(E\) und \(F\) von gleicher Dimension \(E\sim F\). Es wird bewiesen, daß die von \textit{F. J. Murray} und \textit{J. v. Neumann} (Ann. Math., Princeton, (2) 37 (1936), 116-229; JFM 62.0449.*) für Ringe \(M\), die Faktoren sind, bewiesene Vergleichbarkeit der Dimension auch nur für Faktoren gilt. Der Verband der Projektionsoperatoren in einem Ring \(M\), der nicht Faktor ist, zeigt analoges Verhalten wie die reduziblen kontinuierlichen Geometrien von J. v. Neumann.












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