Sur une généralisation des formules d'ajustement de E. T. Whittaker.
Aus dem allgemeinen Fehlerverteilungsgesetz, welches auch die möglicherweise vorhandenen Bindungen (``correlations) zwischen den Beobachtungsgrößen \(u_i\) berücksichtigt, entwickelt Verf. die dem Whittakerschen Ausgleichungsverfahren entsprechenden Formeln, indem er zwischen den Verbesserungen \(u_i\) und \(u_i^{\prime}\) und den Differenzen 3. Ordnung \(\varDelta^3 u_i^{\prime}\) eine solche Bindung annimmt. Er stellt die Minimumsbedingung auf, beweist, daß sie hinreichend ist, und zeigt unter Zuhilfenahme gewisser Hilfsbedingungen, wie sich die Erhaltungssätze der Whittakerschen Methode unter den neuen Gesichtspunkten ändern. Die Lösung der Minimumsbedingung, einer Differenzengleichung, welche im Operatoren-Kalkül auf eine Gleichung 6. Grades führt, wird durch Reihenentwicklung erreicht. Für die Ausgleichung an den Rändern der Beobachtungsreihe wird in ähnlicher Weise verfahren.
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