Zur Ausgleichung der Beobachtungsreihen.
Gegeben sind im \(N\)-dimensionalen Raum \(n\) Vektoren \(\mathfrak{f}_1, \,\mathfrak{f}_2, \ldots \!, \mathfrak{f}_n\) mit den Gewichten \(\lambda_1^2, \,\lambda_2^2, \ldots \!, \lambda_n^2\). Gesucht sind a) im homogenen Fall \(n\) Vektoren \(\mathfrak{g}_1, \,\mathfrak{g}_2, \ldots \!, \mathfrak{g}_n\), b) im inhomogenen Fall \((n + 1)\) Vektoren \(\mathfrak{g}_0, \,\mathfrak{g}_1, \,\mathfrak{g}_2, \ldots \!, \mathfrak{g}_n\) derart, daß unter den \(\mathfrak{g}_1, \,\mathfrak{g}_2, \ldots \!, \mathfrak{g}_n\) genau \(k\) Vektoren linear unabhängig sind und \(\sum\limits_{\nu=1}^{n} \lambda_{\nu}^2(\mathfrak{f}_{\nu}-\mathfrak{g}_{\nu})^2\) bzw. \(\sum\limits_{\nu=1}^{n} \lambda_{\nu}^2(\mathfrak{f}_{\nu}-\mathfrak{g}_0-\mathfrak{g}_{\nu})^2\) zum Minimum wird. Verf. führt den Fall b) auf Fall a) zurück, löst ihn allgemein, gibt eine zweite Darstellung der algebraischen Lösung und zeigt schließlich, wie man durch ein Iterationsverfahren die Lösung numerisch approximieren kann.
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