Fixed-point theorems for periodic transformations.
Nach früheren Resultaten des Verf. (Ann. Math., Princeton, 35 (1934), 572-578; F. d. M. \(60_{\text{I}}\), 522) und von \textit{S. Eilenberg} (Duke math. J. 6 (1940), 428-437; F. d. M. 66, 956) besitzt eine homöomorphe Abbildung endlicher Ordnung \(m\) gewisser einfach zusammenhängender Räume \(M\) stets mindestens einen Fixpunkt. \(M\) war dabei als Teilraum eines \(n\)-dimensionalen euklidischen Raumes vorausgesetzt, der gewisse Homologieeigenschaften erfüllt, \(m\) war als Primzahl angenommen. In der vorliegenden Arbeit wird die Voraussetzung der Einbettung in einen euklidischen Raum aufgehoben, für \(m\) wird eine Primzahlpotenz \(m = p^\alpha\) zugelassen. \(M\) wird als endlichdimensionaler lokalbikompakter Raum angenommen, der eine gewisse einfache Homologiebedingung mod \(p\) erfüllt. Die Beweise sind im Falle \(\alpha = 1\) gegen früher wesentlich vereinfacht.
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