Ein numerisch gerechneter Spezialfall des allgemeinen Dreikörperproblems in vereinfachter Behandlung.
In einem festen, ebenen, rechtwinkligen Koordinatensystem seien \((x_i,y_i)\) (\(i=1\), 2, 3) die Koordinaten der drei Massen \(m_1=m_2=m_3=1\) zur Zeit \(t_0\). Verf. geht von folgenden Anfangsdaten aus: \[ \begin{aligned} &x_1=2, \;x_2 =1, \;x_3 = 3,5; \quad y_1=y_2=y_3=0; \\ &x_1=x_2'=x_3'=0; \quad y_1'=0, \;y_2'=-1,5, \;y_3'=1. \end{aligned} \] Durch numerische Integration bestimmt er, von \(t=- 0.2\) bis \(t=+2.8\) um \(\varDelta t=+0.2\), von \(t=+2.8\) bis \(t = + 10.0\) um \(\varDelta t=+0.1\) fortschreitend, die Bewegung der Körper, die er dann in drei Koordinatensystemen graphisch darstellt. Es ist danach ersichtlich, daß sich \(m_3\) vom Schwerpunkt \(M_{12}\) der Massen \(m_1\) und \(m_2\) in einer hyperbelähnlichen Kurve entfernt, während \(m_1\) und \(m_2\) schließlich um \(M_{12}\) in Keplerellipsen einherziehen. Wegen der Symmetrie der Anfangsbedingungen bedeutet eine Vertauschung von Zukunft und Vergangenheit nur eine Spiegelung an der \(x\)-Achse. Die Rechnung ist fast ausschließlich mit dem Rechenschieber ausgeführt worden. Zur Sicherstellung des erwähnten Resultates mag das ausreichen, bei Aufsummierung der Doppelintegrale muß es aber doch zu erheblichen Unsicherheiten führen.
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