An analysis of methods for determining the elements of eclipsing binaries.

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Publication:2584490





Eine kritische Betrachtung der zur Bahnbestimmung von Bedeckungsveränderlichen entwickelten Methoden ergibt einige Verbesserungsmöglichkeiten des von Russell herrührenden klassischen Verfahrens, dessen Grundgedanke die Berechnung des Radienverhältnisses \(k=r_1/r_2\) der beiden Komponenten aus bestimmten ausgewählten Punkten der Lichtkurve ist. Bei totalen Bedeckungen kann die Russellsche Methode durch ein einfaches graphisches Verfahren auf beliebige Normalpunkte der beobachteten Lichtkurve erweitert werden, ohne daß weitere spezielle Hilfstafeln als die bekannten Russellschen Tabellen nötig werden. Bei partiellen Bedeckungen dagegen würde die analoge Erweiterung die Berechnung zahlreicher weiterer Hilfstafeln erfordern; die Hauptschwierigkeit liegt in diesem Falle jedoch darin, daß das Radienverhältnis \(k\) mit abnehmender Tiefe der Bedeckung immer weniger genau bestimmbar wird. Im Anschluß an eine Betrachtung der Möglichkeiten, vorläufige Bahnelemente zu verbessern, zeigt Verf., daß der bei partiellen Bedeckungen am besten bestimmbare Parameter nicht \(k\), sondern \(c_1^2=\dfrac{r_1r_2}{\sin^2 i}\) (\(i =\) Bahnneigung) ist. Aus \(c_1^2\) lassen sich als physikalisch bedeutsame Größen die Distanz zwischen den Oberflächen der beiden Komponenten und das geometrische Mittel ihrer mittleren Dichten ableiten.












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