The apsidal motion in binary stars built on a point-source convective-core model with varying guillotine factor.
Die Bewegung der Apsidenlinie eines Doppelsternsystenis hängt von der Dichteverteilung im Innern der Komponenten ab, wofür \textit{T. E. Sterne} (Monthly Not. astron. Soc., London, 99 (1939), 451-462; F. d. M. 65, 914 (JFM 65.0914.*)) eine partielle Differentialgleichung zweiter Ordnung angegeben hat. Verf. wählt als Modell für die Komponenten eine punktförmige Energiequelle im Zentrum. Unter dieser Voraussetzung integriert er die Differentialgleichung mittels einer Lochkartenmaschine. Es ergibt sieh, daß auf die Bewegung der Apsidenlinie das Modell etwa den gleichen Einfluß hat wie die Annahme einer polytropen Gaskugel mit dem Index 3.48.
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