Gleichgewichtsverzweigung an einem querbelasteten Druckstabe.

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Publication:2584558





Ein Träger ist an den Enden und in der Mitte gestützt. Er trägt eine konstante Streckenlast. Die Knickkraft ist bei Linearisierung unabhängig von der Größe der Streckenlast und so groß wie bei dem halb so langen Träger, der an den Enden gestützt ist. Verf. versucht, den Einfluß der Querlast auf die Knickkraft aus der Bedingung zu erfassen, daß kein Zuwachs der potentiellen Energie vorhanden ist; hierbei tritt aber der Widerspruch auf, daß die quadratischen Summanden in der Bogenlänge berücksichtigt, dagegen in der Biegelinie vernachlässigt werden.












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