Rechteckige Platten, die an allen vier Seiten durch elastische Träger unterstützt sind.

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Publication:2584631





Zunächst werden die Durchbiegungen berechnet, wenn zwei gegenüberliegende Seiten ohne Durchbiegung gelagert sind und an den anderen Seiten Streckenlasten angreifen, die durch Fourierreihen mit beliebigen Koeffizienten dargestellt sind. Diese Durchbiegungen und die Durchbiegung infolge der gegebenen Flächenlast, wenn alle Seiten ohne Durchbiegung gelagert sind, werden addiert. An jeder Seite ist das Biegungsmoment in ihrer Richtung bei jeder Durchbiegung gleich 0. Wird diese Summe der Durchbiegungen in die gegebenen Randbedingungen eingesetzt, so erhält man zwei Identitäten, in denen die unbekannten Fourierkoeffizienten auftreten. Diese Identitäten werden nicht in jedem Randpunkt, sondern auf jeder Halbseite nur in vier äquidistanten Punkten erfüllt; entsprechend werden die Fourierreihen durch ihre dritten Teilsummen angenähert. Die Reste der in den Identitäten auftretenden Summen werden teils vernachlässigt, teils durch Integrale ersetzt, wobei der Fehler dieses Ersatzes nicht untersucht wird. Eine beliebige Flächenlast wird in vier Teillasten zerlegt, die gerade oder ungerade Funktionen der Koordinaten sind. Anm. des Ref.: Auf S. 38 muß stehen \(\omega_n=\dfrac{n\pi b}{2a}\), \(\bar \omega_n=\dfrac{n\pi a}{2b}\). Die Trägheitsmomente sind verwechselt. Wenn man die Koeffizienten \(c_0\) und \(\bar c_0\) einführt, muß man in Gleichung (1) auch die Summanden \(-\dfrac 4{7\pi}c_0\zeta_7-\dfrac 4{7\pi}\bar c_0\bar \zeta_7 + \cdots \) berücksichtigen.












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