Frequency distribution of normal modes.
Verf. geht davon aus, daß der Nachhall eines Raumes grundsätzlich mit den Eigenschwingungen zusammenhängt, wie Ref. früher gezeigt hat (vgl. Z. angew. Math. Mech. 10 (1930), 360-368; JFM 56.0715.*). Zur genauen Berechnung der Dämpfung dieser Eigenschwingungen ist es erforderlich, die asymptotische Verteilung der Eigenschwingungsfrequenzen zu kennen. Verf. betrachtet diese asymptotische Verteilung für sechs Fälle: Parallelepiped, Zylinder, Kugel, Prisma, Halbzylinder und Halbkugel. Von diesen Fällen wählt er den Zylinder zur Berechnung der Dämpfung aus. Hierbei nimmt er an den Wänden eine bestimmte Schalleitfähigkeit an und gelangt so zu Ausdrücken der Dämpfungs\-faktoren der einzelnen Eigenschwingungen. Hierauf betrachtet er verschiedene Lagen der erregenden Schallquelle und berechnet für diese Lagen angenähert den Schalldruck im stationären Zustand sowie während der Nachhallzeit. Der letztgenannte Ausdruck wird angenähert mit Hilfe von Gammafunktionen berechnet. Zum Schluß bemerkt Verf., wie diese Formeln auch für die anderen Raumgattungen aufgestellt werden könnten.
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