Barkhausen-Kurz-Schwingungen bei hohen Wechselspannungsamplituden.

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Publication:2584909





Unter den folgenden Annahmen wird die Theorie eines ebenen Modells einer Barkhausen-Kurz-Röhre behandelt: 1) Ein Wechselfeld soll nur zwischen Gitter und Anode auftreten. 2) Kein Elektron kann die Anode erreichen. 3) Die Zahl der Elektronen, die das Gitter zwei oder mehrmals durchfliegen, ist vemachlässigbar klein. 4) Der Einfluß der von den Elektronen gebildeten Raumladung auf die Elektronenbewegung wird nicht berücksichtigt. -- Dagegen wird nicht vorausgesetzt, daß \(\beta=\dfrac{E_\sim}{E_=}\ll 1\) sein soll (\(E_\sim\) bzw. \(E_=\) bedeuten die Wechsel- bzw. Gleichspannung zwischen Gitter und Anode), wie das bei den früheren Arbeiten im allgemeinen der Fall war. Es werden die Ausdrücke für Blind-, Wirkleitwert und Wirkungsgrad in Abhängigkeit von \(\beta\) und vom Laufzeitwinkel \(\theta=\omega t\) angegeben, (\(\omega =\) Kreisfrequenz des anzufachenden Schwingungskreises, \(t =\) Zeit, die ein Elektron im wechselspannungsfreien Fall für den Weg vom Gitter bis zur Umkehrstelle vor der Anode und zurück zum Gitter braucht.)












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