Matrices, tensors, or dyadics for studying electrical networks?
Bei der Darstellung der Vorgänge in linearen elektrischen Netzen wird sowohl die Dyaden-, als auch die Tensor- oder auch die Matrizenrechnung verwendet. Einleitend legt Verf. dar, inwiefern die Matrizenrechnung der Natur des Gegenstandes am besten gerecht wird und daher den anderen Rechnungsarten vorzuziehen ist. Nach Aufstellung der Matrizengleichungen für die Vorgänge in linearen elektrischen Netzen (Darstellung der Leiter- durch die Maschenströme, der Maschen- durch die Leiterspannungen) wird der Ausdruck für den Augenblickswert sowohl in Leiterals auch in Maschengrößen gegeben, und es wird die Transformation der Widerstandsmatrix beschrieben. An Hand eines Beispiels setzt Verf. auseinander, warum die Leistung eines durch Verbindung zweier Netze entstehenden Netzes im allgemeinen von der Summe der Leistungen der einzelnen Netze verschieden ist, eine Tatsache, die bei der Anwendung beliebiger Netztransformationen nicht immer beachtet worden ist.
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