Über eine Symmetrieeigenschaft der Wellentheorie der Materie.

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Die Gleichungen der skalaren Wellentheorie \[ \begin{gathered} \text{grad}\;\psi+\varkappa\mathfrak F=0,\quad -\frac1c\dot\psi+\varkappa f=0,\quad \frac1c\dot f+\text{div}\;\mathfrak F+\varkappa\psi=0, \\ -\frac1{c^2}\ddot\psi+\varDelta\psi-\varkappa^2\psi=0 \end{gathered} \] lassen sich mit fünf Koordinaten \((x_0, x_1, x_2, x_3, x_5)=(ct,x,y,z,w)\) in einfacher Art schreiben, wenn man festsetzt: \(\dfrac{\partial\psi}{\partial x_5}=i\varkappa\psi\). Es gilt nämlich \[ \frac{\partial}{\partial x^\mu}F_\nu\frac{\partial}{\partial x^\nu}F_\mu=0,\quad \frac{\partial}{\partial x^\mu}F^\mu=0, \] wobei \(F^{\mu}=(f,\mathfrak F,-i\psi)\) gesetzt wurde. Die Größe \[ T^\mu_\nu = F^*_\mu F^\nu+ F_\mu F^{*\nu}-\delta_\mu^\nu F^*_\lambda F^\lambda \] erfüllt die Kontinuitätsgleichung \(\dfrac{\partial}{\partial x_\mu}T^\mu_\nu=0\). Dies ist eine Zusammenfassung für die Erhaltungssätze von Energie, Impuls und Ladung. Die Einführung des elektromagnetischen Feldes, das auf das \(\psi\)-Feld wirkt, zerstört jedoch diese einfache Form der Gleichungen. In ähnlicher Weise läßt sich auch die vektorielle Wellentheorie und die Dirac-Theorie formulieren. Bei letzterer wird durch Einführung des elektromagnetischen Feldes die hier betrachtete Symmetrie der Feldgleichungen nicht zerstört.












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