La fonction régulatrice du groupement dans le développement mental, esquisse d'une théorie opératoire de l'intelligence.

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Publication:2585201





Verf. beschäftigt sich mit Reihen von ineinander geschachtelten Klassen \(A\), \(A'\), \(B\), \(B'\), \(C\), \(C'\), \dots, bei denen \(A\subset B\subset C\cdots\) und \(B=A+A'\), \(C=B+B'\), \dots der Fall ist. Indem er nun versucht, auf derartige Gleichungen die Gesetze der gewöhnlichen Algebra anzuwenden, findet er natürlich, daß dies wegen der für das Rechnen mit Klassen geltenden Gesetze der Tautologie (\(A+A=A\)) und der Resorption (\(A+B=B\)) nur in beschränktem Maße möglich ist. Er gibt sich große Mühe, die Bedingungen dafür festzulegen, wie weit mit derartigen Gleichungen im Sinne der gewöhnlichen Algebra operiert werden kann. Besonders wird der Fall untersucht, daß zwei Gleichungen in der Weise kombiniert werden, daß die linken und rechten Seiten addiert oder subtrahiert werden. Hierbei findet er, daß für diese Kombination von Gleichungen gruppenähnliche Gesetze bestehen, weshalb er von groupement spricht. Ähnliche Untersuchungen werden für Relationen angestellt. Der Begriff ``groupement wird dann -darauf legt Verf. als Psychologe besonderen Wert -- in Beziehung zu gewissen geistigen Prozessen gebracht. -- Was Verf. sagen will, wäre klarer zum Ausdruck gekommen, wenn er von vornherein nur die für den Klassenkalkül geltende und darin vollkommen ausreichende und ohne Ausnahmen gültige Boolesche Algebra zugrunde gelegt hätte bzw. für die Relationen den entsprechenden Relativkalkül (Prädikatenkalkül). So ist manches gerade für den Kenner der Logistik schwer zu lesen, manches auch nicht recht verständlich.












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