Sur un théorème de validité dans la théorie des sillages.
Verf. stellt folgenden Satz auf: In dem Problem der Unstetigkeitsflächen von Helmholtz für eine unendlich ausgedehnte oder eine durch eine oder zwei ebene Wände begrenzte Flüssigkeit liefert die unbestimmte Lösung von Villat physikalisch brauchbare Lösungen, wenn das feste Hindernis auf der angeströmten Seite nicht konvex ist. Dieser für den symmetrischen Fall schon von Boggio, Villat und Ref. ausgesprochene Satz wird hier unter weniger einschränkenden Bedingungen für die Störfunktion \(\psi(s)\) (\(0\leqq s\leqq\pi\)) bewiesen. \(\psi(s)\) soll folgende Bedingungen erfüllen: \(0\leqq\psi(s)\leqq\pi\), \([\psi(s)-\psi(s')](s-s')\geqq 0\) für \(0\leqq s\leqq\pi\), \(0\leqq s'\leqq\pi\); \(\psi(s)\) ist stetig bis auf endlich viele Punkte \(s_i\) und besitzt einen solchen Stetigkeitsmodul, daß das Integral \[ \int\limits_0^\pi\frac{\psi(s)-\psi(s')}{s-s'}\,ds' \] für \(s=s_i\) einen Sinn hat. Für den Beweis benutzt Verf. die Formeln von Villat für die Lösung der Aufgabe, für die er eine synthetische Herleitung angibt.
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