On linear polygon transformations.

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Publication:2585798





Eine höchst interessante Theorie wird hier entwickelt, deren Schauplatz die Ebene der komplexen Zahlen ist. Der Hauptbegriff ist das \textit{Polygon}, ein zyklisch geordnetes \(n\)-gliedriges Punktsystem \(z_1, z_2,\ldots,z_n\). Wird von \(z_1, z_2,\ldots, z_n\) zu \(z_1', z_2',\ldots, z_n'\) durch eine Operation von der Form \[ z_i'=\sum_j a_{ij}z_j \quad (i=1,\ldots, n) \tag{L} \] übergegangen, wobei die \(a_{ij}\) komplexe Konstanten sind, so ist zu fordern, daß einer zyklischen Vertauschung der \(z\) dieselbe zyklische Vertauschung der \(z'\) entspricht. Die Matrix der \(a_{ij}\) muß zyklisch sein. Diese zyklischen Matrizen lassen sich aus der Grundmatrix \[ C=\begin{pmatrix} 0&1&0&\cdots &0\\ 0&0&1&\cdots &0\\ \hdotsfor{5}\\ 0&0&0&\cdots &1\\ 1&0&0&\cdots &0\\ \end{pmatrix} \] in der Form \[ \alpha_0 + \alpha_1 C +\cdots +\alpha_{n-1}c^{n-1} \] aufbauen. Die linearen Polygontransformationen \(L\) bilden eine Gruppe, von der noch einige wichtige Untergruppen besonders untersucht werden.












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