Einige Sätze über unendliche Gruppen.

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Das Produkt \(a_\alpha ^{\varepsilon _\alpha }\cdots a_\varkappa ^{\varepsilon _\varkappa }a_\lambda ^{\varepsilon _\lambda }\cdots a_\omega ^{\varepsilon _\omega }\) \((\varepsilon _\nu =\pm 1)\), in dem die Elemente \(a_{\nu }\) einer abgezählten Klasse konjugierter Elemente \(a_{1}\), \(a_{2}\), \(a_{3}\),\dots angehören, möge im Falle \(\varkappa > \lambda\) umgeformt werden in \(a_\alpha ^{\varepsilon _\alpha }\cdots a_\lambda ^{\varepsilon _\lambda }a_{\varkappa '}^{\varepsilon _\varkappa }\cdots a_\omega ^{\varepsilon _\omega }\), wobei \(a_{\varkappa '}=a_\lambda ^{-\varepsilon _\lambda }a_\varkappa a_\lambda ^{\varepsilon _\lambda }\) gesetzt ist. Nach endlich vielen Umformungen dieser Art und nachheriger Zusammenfassung in Potenzen nimmt das Produkt die Gestalt \(a_{i_1}^{\nu _1}a_{i_2}^{\nu _2}\dots a_{i_r}^{\nu _r}\) mit \(i_1<i_2\cdots<i_r\) an. Demnach erzeugt eine Klasse konjugierter Elemente mit endlich vielen Elementen endlicher Ordnung stets eine endliche Untergruppe (Satz 1 und Folgerung). Lemma 4: Wenn in einer \(p\)-Gruppe der Index einer Untergruppe endlich ist, so ist er eine \(p\)-Potenz. Denn die Permutationen der zugehörigen transitiven Darstellung bilden eine endliche \(p\)-Gruppe. Es folgt, daß die Anzahl der Mitglieder einer endlichen Klasse konjugierter Elemente in einer \(p\)-Gruppe stets eine \(p\)-Potenz ist. Durch Betrachtung der Klassengleichung ergibt sich dann Satz 4: Jeder endliche, von 1 verschiedene Normalteiler einer \(p\)-Gruppe enthält ein von 1 verschiedenes Zentrumselement der ganzen Gruppe.












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