Über eine Gruppe mit endlichvielen Erzeugenden und Relationen, die keine isomorphe Darstellung durch Matrizen von endlicher Ordnung zuläßt.
Verf. beweist, daß die durch \(a\), \(b\), \(x\), \(y\) mit den Relationen \[ y^2=1, xy=yx, ax=xya, bx=x^2b \] erzeugte Gruppe \(\mathfrak G\) keine isomorphe Darstellung durch Matrizen endlichen Grades (Verf. bezeichnet den Grad als Ordnung) zuläßt. Zunächst wird \(\mathfrak G\) als eine Gruppe von Abbildungen der komplexen \(z\)-Ebene auf sich selbst gedeutet und damit gezeigt, daß die obigen Relationen nicht etwa \(y = 1\) zur Folge haben. Setzt man dann voraus, daß \(\mathfrak G\) durch eine Gruppe von Matrizen endlichen Grades dargestellt sei, so ergibt die Reduktion der Darstellung von \(y\) nach einigen einfachen zahlentheoretischen Überlegungen, daß \(y\) auf 1 abgebildet wird, also die Darstellung von \(\mathfrak G\) nicht isomorph mit \(\mathfrak G\) ist.
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