Sur l'invariance des sousgroupes d'un groupe fini.
Mit der bekannten Methode der monomialen Darstellungen werden wieder viele Sätze über die Existenz eigentlicher Normalteiler endlicher Gruppen bewiesen, z. B. Satz 10: Wenn in einer \(p\)-Sylowgruppe \(\mathfrak P\) des Normalisators \(\mathfrak U\) der von dem Elemente \(A\) erzeugten zyklischen Gruppe mit der Ordnung \(p^k\) jedes mit \(A^z\) der ganzen Gruppe \(\mathfrak G\) konjugierte Element die Form \(A^{(1+mp)z}\) (\(z\) beliebig) hat, und wenn \(A\) nicht in der Kommutatorgruppe \(\mathfrak P'\) von \(\mathfrak P\) liegt, so enthält \(\mathfrak G\) einen echten Normalteiler von \(p\)-Potenzindex. Die vom Verf. angegebene zusätzliche Voraussetzung im Fall \(p = 2\), sowie die Begriffsbildung der Quasinormalisatoren ist für den Beweis des Satzes unnötig. Denn die gemachten Voraussetzungen ergeben durch direkte Rechnung für die Verlagerung des Elementes \(A\) von \(\mathfrak G\) in \(\mathfrak P\) die Kongruenz \[ V_{\mathfrak G\to\mathfrak P}(A)\equiv A^{\mathfrak U:\mathfrak P+np}\not\equiv 1\pmod{\mathfrak P'}. \] .
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