On the rational automorphs of x₁^2 + x₂^2 + x₃^2.

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Publication:2586048





Verf. beschäftigt sich mit den rationalen Transformationen von \(Q = x_1^2 + x_2^2 + x_3^2\) in sich selbst. Diese seien Einheiten von \(Q\) genannt. Mit \(A = \left(\dfrac {a_{\alpha\beta}}{m} \right)\), (\(\alpha, \beta = 1,2, 3\)), werde die Matrix einer solchen Einheit bezeichnet; wobei die \(a_{\alpha\beta}\) ganz-rational und (\(a_{11}, a_{12},\dots, a_{33}, m) = 1\) sein sollen. Dann muß \( | A |= \pm 1\) und \(m\) ungerade sein. Nach Euler läßt sich andererseits die Matrix jeder reellen orthogonalen Substitution der Determinante \(+1\) schreiben als \[ \mathfrak A (t) = \frac 1{t_0^2 + t_1^2 + t_2^2 + t_3^2} \begin{pmatrix} \l\,\,\, & \l\,\,\, & \l \\ t_0^2 + t_1^2 - t_2^2 - t_3^2 & 2 (- t_0 t_3 + t_1 t_2) & 2 (t_0t_2 + t_1 t_3) \\ 2(t_0t_3 + t_1 t_2) & t_0^2 - t_1^2 + t_2^2 - t_3^2 & 2(-t_0t_1 + t_2 t_3) \\ 2(- t_0t_2 + t_1 t_3 ) & 2(t_0t_1 + t_2 t_3) & t_0^2 - t_1^2 - t_2^2 + t_3^2 \end{pmatrix} . \] Verf. benutzt diese \(\mathfrak A (t)\), um jedem \(A\) mit \(|A|= +1\) zwei \textit{ganze, eigentliche} Quaternionen \(\pm t\) ein-eindeutig zuzuordnen. Zunächst werden dann diejenigen \(t\) betrachtet, die entstehen, wenn man alle Einheiten bildet, die aus einer durch Vertauschung von Zeilen und durch Vorzeichenwechsel hervorgehen. Im allgemeinen entstehen auf diese Weise 48 verschiedene Einheiten, die Ausnahmefälle werden vom Verf. gesondert behandelt. Es ist leicht zu zeigen, daß es zu jeder Einheit \(A\) ganze, eigentliche Quaternionen \(u\) und \(v\), \(u = i_1 u_1 + i_2 u_2 + i_3 u_3\), \(v = i_1 v_1 + i_2 v_2 + i_3 v_3\) gibt, die den Kongruenzen \[ a_{\alpha\beta} \equiv u_\alpha v_\beta \pmod {m}, \quad (\alpha, \beta = 1, 2, 3), \quad N (u) \equiv N (v) = 0 \pmod {m} \] genügen. Durch diese Kongruenzen ist \(v\) bestimmt bis auf linksseitige Multiplikation mit einer ganz-rationalen, zu \(m\) teilerfremden Zahl. Auf diese Weise werden der Matrix \(A\) bestimmte eigentliche Lösungen der Kongruenz \(v_1^2 + v_2^2 + v_3^2 \equiv 0 (m)\) zugeordnet. Diese Zuordnung sei bezeichnet mit \(A\sim v \) (mod \(m\)). Jetzt wird mit Hilfe von Satz I aus der vorstehend besprochenen Arbeit folgendes bewiesen: Sei \(v\) eine mod \(m\) eigentliche Quaternion, mit \(m | v_0\) und \(m | N (v)\). Dann und nur dann gibt es eine eigentliche Quaternion \(t\) mit \(N (t) = m\) und \(\mathfrak A(t) \sim v\) (mod \(m\)), wenn \(t\) ein rechter Teiler von \(v\) ist. Schließlich werden die ganz-rationalen Lösungen von \(Q = m\) in Zusammenhang mit den Einheiten betrachtet.












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