Über die Randverzerrung bei schlichter konformer Ab\-bildung.

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Genügt die Funktion \(F (z)\) in \(| z| < 1\) den Voraussetzungen des Schwarzschen Lemmas und ist sie dort schlicht, so gelten, wie Verf. in Verschärfung früherer Ergeb\-nisse (Math. Z. 43 (1938), 739-742; F. d. M. \(64_{\text{I}}\), 313) zeigt, für die Winkelderivierte \(D\) von \(F (z)\) die Ungleichungen \[ D\geqq\frac1{\sqrt R}\quad\text{und}\quad D\geqq e^{|\varPhi|}\;(- \pi<\varPhi\leqq\pi); \] dabei ist \(Re^{i\varPhi}= F' (0)\). Beide Abschätzungen sind scharf. Der Beweis wird mit Hilfe eines Satzes von \textit{E. Peschl} (J. reine angew. Math. 176 (1936), 61-94; F. d. M. \(62_{\text{I}}\), 371) geführt und benötigt noch eine Zusatzvoraussetzung über \(F (z)\). Zum Schluß der Arbeit berührt Verf. den Fall sterniger und konvexer Abbildungen.












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