Symmetric transformations in Hilbert space.

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Sei \(H\) eine abgeschlossene lineare symmetrische Transformation im Hilbertschen Raum \(\mathfrak H\) und es existiere für irgendein reelles \(\lambda\) eine beschränkte Reziproke \((H - \lambda I)^{-1}\). Dann gilt: \(H\) besitzt eine selbstadjungierte Fortsetzung \(S\) von der Art, daß \(\lambda\) zur Resolventenmenge von \(S\) gehört. -- Im Defektindex von \(H\), der unter den gemachten Voraussetzungen die Form \((n, n)\) hat, bedeutet \(n\) die Dimension der Lösungsmannigfaltigkeit \(\mathfrak L\) von \(H^* f - \lambda f = 0\). Die Klasse aller maximalen symmetrischen Fortsetzungen von \(H\), welche eine beliebige abgeschlossene lineare Teilmannigfaltigkeit \(\mathfrak M \prec \mathfrak L\) als zum Eigenwert \(\lambda\) gehörige charakteristische Mannigfaltigkeit besitzen, steht in einer ein-eindeutigen (in der Arbeit noch näher gekennzeichneten) Korrespondenz zur Klasse aller auf dem Bildraum \(\mathfrak R(H)\) des Operators \(H\) verschwindenden maximalen symmetrischen Transformationen in \(\mathfrak H \ominus \mathfrak M\).












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