Application du théorème de d'Alembert à l'étude de configurations géométriques.

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Publication:2588031





Es seien \(B\) eine Raumkurve 4. Ordnung 1. Art und \(\sigma\) eine Quadrik; es wird ein in \(B\) einbeschriebenes Tetraeder gesucht, das in bezug auf \(\sigma\) autopolar sei. Es gibt Lösungen, und zwar im allgemeinen zwei Lösungen, nur dann, wenn \(\sigma\) mit allen durch \(B\) hindurchgehenden Quadriken apolar ist. Die Umkehrung dieser Eigenschaft wird hier durch folgende Konstantenabzählung erreicht: Die Quadriken, die mit allen durch \(B\) hindurchgehenden Quadriken apolar sind, bilden eine irreduzible \(V_7\); die Eckengruppen von zwei in \(B\) eingeschriebenen Tetraedern allgemeiner Lage sind jetzt auch \(\infty^7\) (da diese Tetraeder zwei autopolare Tetraeder einer Quadrik sein sollen, so müssen ihre Ecken acht assoziierte Punkte sein) und erschöpfen also alle \(\infty^7\) Quadriken der Mannigfaltigkeit \(V_7\). Die hier benutzte Tatsache, daß eine algebraische \(W_n\), die einer irreduziblen algebraischen \(V_n\) angehört, mit dieser zusammenfällt, ist mit dem Fundamentalsatz der Algebra eng verbunden; in der Tat besteht dieser Satz in der Behauptung, daß die \(W_n\) der Polynome \((z -a_1) (z - a_2)\cdots (z - a_n)\) mit der \(V_n\) der Polynome \(z^n + A_1z^{n-1}+\cdots+ A_n\) gleichbedeutend ist.












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