Sulla teoria delle sostituzioni generalizzate e dei loro gruppi generalizzati.
\(G\) sei eine gewöhnliche Substitutionsgruppe mit endlich vielen Elementen. Durch Gleichsetzen einiger verschiedener Elemente erhält man aus \(G\) einen Komplex \(I\) von nicht notwendig eineindeutigen Korrespondenzen einer endlichen Menge in sich mit Gruppenverknüpfung. \(I\) ist isomorph einem Komplex von eindeutigen Korrespondenzen einer endlichen Menge in sich mit Gruppenverknüpfung (diese Komplexe sind schon von \textit{Suschkewitsch} untersucht worden, Rec. math., Moscou, 33 (1926), 371-373; Commun. Soc. math. Kharkoff (4) 1 (1927), 17-24; Math. Ann., Berlin, 99 (1928), 30-50; Atti Congr. internaz. Mat. Bologna 1928 2 (1929), 147-158; F. d. M. 52, 111 (JFM 52.0111.*); 53, 114; 54, 151; \(56_{\text{I}}\), 137). In einem solchen Komplex gilt das Assoziativgesetz, aber nicht notwendig existiert ein Einheitselement oder ein Inverses zu jedem Element. Der Komplex ist also eine Halbgruppe (das folgt schon aus den Untersuchungen von Suschkewitsch, der auch gezeigt hat, daß umgekehrt jede Halbgruppe durch einen solchen Komplex von Korrespondenzen dargestellt werden kann). Weiter sei \(\varGamma\) diejenige Untergruppe von \(G\), die aus den Substitutionen \(a_1, a_2, \dots, a_t\) gebildet ist, die nur die Elemente permutieren, die in \(I\) einander gleichgesetzt worden sind. Dann ist \(I\) isomorph der durch \[ g^* = \{a_1ga_1, a_1ga_2,\dots, a_1ga_t, a_2ga_1, \dots, a_2ga_t, \dots, a_tga_t\} \] erzeugten Halbgruppe, wenn \(g\) die Gruppe \(G\) erzeugt. Wenn \(G\) abelsch ist, oder auch nur wenn \(\varGamma\) im Zentrum von \(G\) liegt, ist \(I\) eine gewöhnliche Gruppe (es würde sogar genügen, anzunehmen, daß \(\varGamma\) Normalteiler von \(G\) ist).
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