La mécanique ondulatoire du photon. Une nouvelle théorie de la lumière. I.

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Publication:2590109





Nach der Entdeckung der Quantenmechanik haben Dirac, Jordan, Pauli und Heisenberg, Fermi usw. auf Grund einer Quantelung der Maxwellschen Gleichungen eine z. T. befriedigende Quanten-Elektrodynamik aufgestellt. Seitdem hat Verf. in verschiedenen sukzessiven Versuchen eine von den genannten Arbeiten beträcht\-lich abweichende ``Theorie des Lichtes aufgebaut. Vorliegendes Buch bietet dem Leser die Möglichkeit, die letzte Fassung dieser Theorie in einheitlicher Darstellung zu studieren. Die Theorie geht von der Auffassung, das Lichtquant bestehe aus zwei gekoppelten Diracschen Teilchen, aus; davon wird aber nur Gebrauch gemacht, um für das Lichtquant eine Wellengleichung mit einer 16-komponentigen \(\psi\)-Funk\-tion abzuleiten. Man kann diese 16 Komponenten linear durch 10 ``Maxwellsche und 6 ``nicht-Maxwellsche Größen ausdrücken. Ref. schließt sich der von \textit{Pauli} (Rev. modern Physics 13 (1941), 203-232; F. d. M. 67) geäußerten Meinung an, daß die 16-komponentige \(\psi\)-Funktion entsprechend der genannten Einteilung eine ein\-heitliche Beschreibung von \textit{zwei Arten von Teilchen} von derselben Masse und ver\-schiedenem Spin (0 und \(\frac12\)) darstellt. Der erste Band behandelt das Licht im Vakuum und bringt nicht nur De Broglies eigene Theorie, sondern auch, mit der üblichen De Broglieschen Sorgfalt geschrieben, eine Einführung über Wellenmechanik und Dirac-Gleichung und eine ausführliche Behandlung der ``zweiten Quantelung.












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