Theorie der Gewebe.
Indem \(R\) die Anordnungsbeziehung in einer teilweise geordneten Menge \(M\) bedeutet, nennt Verf. die Elemente \(a\) und \(b\) von \(M\) abhängig, wenn entweder \(aRb\) oder \(bRa\) stattfindet. Eine Folge von Elementen, in der zwei Nachbarelemente stets abhängig sind, nennt er eine Brücke. Sind zwei unabhängige Elemente von \(M\) stets durch eine Brücke verbunden, so heißt \(M\) ein Gewebe. Verf. studiert die linear geordneten Mengen, definiert den Begriff ``Kette und mit dessen Hilfe weiter die längenendlichen und ausgeglichenen Gewebe analog den entsprechenden Verbandsbegriffen.
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