The lattice theory of ova.

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Publication:2590434





Die Verf. betrachten eine Menge, die bezüglich einer einzigen Operation mit passenden Eigenschaften, die Multiplikation genannt wird, abgeschlossen ist. Solche Mengen heißen nach \textit{E. T. Bell} ``ova. Gewisse Untermengen der ova heißen Produktideale, andere Ovoidideale. Ein Hauptresultat lautet so: Mittels Hinzufügung einer endlichen Anzahl von Idealen kann jedes finite ``ovum in ein ``residuated lattice eingebettet werden, in dem jedes Element in eindeutiger Weise als ``cross-cut von primären Elementen darstellbar ist. Ein anderes Hauptresultat lautet: Wenn der Verband (im mengentheoretischen Sinne) aller Ovoidideale modular ist, und wenn die aufsteigende Kettenbedingung gilt, dann bleiben alle Dekompositionssätze von E. Noether für die Ideale der kommutativen Ringe auch für die Ovoidideale gültig. Dabei heißt ein Verband ``residuated, wenn zu gegebenen Elementen \(A\), \(B\) stets ein \(R = A : B\) existiert derart, daß \(RB \subset A\) und \((XB \subset A)\rightarrow (X\subset R)\). Eine Untermenge \(S\) von einem ovum \(O\) heißt Produktideal relativ zu einer fest gewählten Untermenge \(\overline O\) von \(O\), wenn \(\overline OS = S\) ist. Ist \(A\) eine Untermenge von \(O\), so heißt der Durchschnitt von allen \((s) : (t)\), wo \((s)\) und \((t)\) solche Hauptideale sind, daß \(A\) in \((s) : (t)\) enthalten ist, das von \(A\) erzeugte Ovoidideal.












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