Über die gleichzeitige Lösbarkeit gewisser diophantischer Gleichungen dritten Grades. I, II.

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Verf. beweist in I folgende Sätze: 1) Aus der Lösbarkeit der Gleichung \(x^3+y^3=A\) in einem Körper \(\varOmega\) folgt die Lösbarkeit in \(\varOmega\) der Gleichung \(uv(u+v)=A\) und umgekehrt, wenn \(A\) eine Zahl in \(\varOmega\), aber kein Kubus darin ist. 2) Gehören \(a\) und \(b\) zu \(\varOmega\), ist ab kein Kubus in \(\varOmega\), so folgt die Lösbarkeit der Gleichung \(x^3+y^3=ab\) in \(\varOmega\) aus der Lösbarkeit der Gleichung \(ax^3+by^3=1\) in \(\varOmega\) mit \(xy\neq 0\). 3) Besitzt die Kurve \[ ax^3+by^3+cz^3=0 \] einen Punkt mit Koordinaten aus \(\varOmega\), so ist sie in \(\varOmega\) äquivalent der Kurve \[ 4X^3-27a^2b^2c^2=Y^2. \] In II beweist Verf., daß 1) noch dazu verstärkt werden kann, daß die beiden Gleichungen gleichzeitig unendlich viele Lösungen haben. Weiter zeigt er an einem Beispiel, daß der Satz 2) nicht umkehrbar ist.












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