Über ein diophantisches Problem.

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Publication:2590593





Verf. beweist den Satz: Es sei \(n\) eine natürliche Zahl \(>1\), \(c\) eine ganze Zahl, die durch keine Primzahl \(>\dfrac n2\) teilbar ist. Dann ist die Gleichung \(c(x+1)(x+2)\ldots(x+n)=y^2\) nur dann in ganzen Zahlen \(x\) und \(y\) lösbar, wenn \(y=0\) ist. Für den Fall \(c=1\), \(n\leqq 202\) wurde die Richtigkeit dieses Satzes von \textit{Narumi} (Tôhoku Math. J. 11 (1917), 128-142; F.~d.~M. 46, 214) bewiesen. Im Falle \(0\leqq x<n\) und \(c=1\) wurde der Beweis von \textit{Liouville} (J. Math. pur. appl., Paris, (2) 2 (1857), 277) geführt. In der vorliegenden Arbeit wird der folgende Hilfssatz, aus dem sich der obige Satz unmittelbar ergibt, bewiesen: In der Zahlenfolge \(T=x+1\), \(x+2\),\dots,\(x+n\) mit \(x\) ganz und \(x\geqq n\geqq 2\) ist wenigstens eine Zahl durch eine Primzahl \(\geqq n\) in genau ungerader Potenz teilbar. Der Beweis wird indirekt geführt. Die Zahlen aus \(T\) können geschrieben werden in der Gestalt \(x+j=a_jb_j^2\) (\(j=1,2,\dots,n\)), wobei \(a_j\) quadratfrei ist. \(\prod\limits_{j=1}^n a_j\) wird nun abgeschätzt. Aus dieser Abschätzung ergibt sich ein Widerspruch. Für \(n\geqq 800\) wird dabei die Formel (\textit{Landau}, Handbuch Bd. I (1909; F.~d.~M. 40, 232), S.~73, 88, 91) \(\vartheta(n)<1,106n+3\log^2n+8\log n+5\) benutzt.












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